Lesung im Café

Noch das große Geläut um 18:00 Uhr abgewartet, dann begann ich mit dem Kapitel „Joanna die Täuferin“ im schönsten Leseort den man sich denken kann: der Hof von Uferts Café. @literaturfest_meissen

Sommertour 2025

Eigentlich war mein Plan: Eine Lesung pro Monat.
Doch nun habe ich im Juni eine richtige Sommertour:

13. Juni, 15:00 Uhr Meißen, Weißer Elephant

14. Juni, 18:00 Uhr, Meißen, Neugasse 54

18. Juni, 19:30 Heilandskirche Dresden-Cotta (Cotta-Treff)

25. Juni, 20:00 Uhr Hamburg, Alte Druckerei Ottensen

26. Juni, 19:30 Uhr Schneverdingen, Kulturverein

27. Juni, 19:00 Uhr Oldenburg, KinOLaden

Lesung in Gompitz

So sahs aus zur Lesung in der Bibliothek Gompitz. Unterm Dach des Gemeindehauses. Unter uns die Feuerwehr zugange.
Die Bibliothek wird sehr engagiert von Ehrenamtlichen betrieben.

Lesung auf der Höhe

Die Höhendörfer bereiten sich schon vor! Am Dienstag, den 6. Mai darf ich um 19:00 Uhr lesen in der Bibliothek Gompitz!

Zu Gast in Gompitz

Ich lese in der rührigen Bibliothek Gompitz hoch über der Stadt Dresden.

Am 6. Mai
Um 19:00 Uhr
In der Bibliothek Gompitz

Marko Martin über Joanna

“… was für ein Roman! Ich bin begeistert. Wie Sie hier Polen gleichsam in die deutsche Literatur hereinholen, ist eigentlich beispiellos. Und dazu der unaufdringliche Ton, gewitzt und melancholisch, manchmal mit Eichendorffscher Taugenichts-Fröhlichkeit, dann wieder ernst in Anbetracht der Vergangenheit und dem Fortwirken in die Gegenwart hinein, so dass ich mitunter an Andrzej Szczypiorski denken musste… Etwas ganz Kostbares ist Ihnen da gelungen.“

Olga Tokarczuk in Dresden

Wenn man schon nicht auf der Buchmesse vertreten sein konnte 😢, dann ist es ein schöner Trost einen kleinen Gruß von Olga Tokarczuk in das ganz persönliche Exemplar meiner „Joanna“ zu bekommen.

Lesung in der Bahnhofswirtschaft Klotzsche

Eine sehr schöne Lesung in der Bahnhofswirtschaft des Biobahnhofs Klotzsche.

Vom Bahnhofsvorsteher Gerd Probst (im Selfie links) wurde ich gezwungen, Eisenbahnkapitel rauszusuchen. Kein Problem! Drei Kapitel!
Dazu nun doch keine polnische Küche, aber die gut eingeübte Küche der Bahnhofswirtschaft.
Und es gab Bier aus Wittichenau.